Die einzige Philosophie ist die, dass es keine gibt. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und schafft sich somit sein eigenes Multiversum. Jeder kann denken und handeln, wie es ihm beliebt. Keinem wird irgendein Dogma oktroyiert werden.

Für weitere Informationen möchte ich noch auf mein Buch verweisen:
Liber Nahash, Bohmeier-Verlag, 2006

Wenn jemand einen Orden braucht, der straff organisiert ist oder einer Führung bedarf, so ist er bei uns denkbar schlecht aufgehoben. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht auf uns nehmen.

Satanismus als Weg der Weiterentwicklung

Lucifer hat den Menschen die Flamme der Erkenntnis gebracht. Er ist Vater der Idee und des Werdens und der Weiterentwicklung.
Dieses hat den Menschen, bedingt durch Technologie und Forschung, immer weiter vorangetrieben und es wurden materielle Werte geschaffen.
Damit ist Lucifer der Veränderer und verkörpert in der Magie das geistig-luftige Prinzip. Dadurch ist er der ideale Ausgangspunkt, sich auf die eigene geistige und spirituelle Weiterentwicklung zu besinnen.
Das oberste Prinzip der Menschen sollte seine geistige Weiterentwicklung sein und damit einhergehend auch die Entwicklung und Vervollkommnung seiner magischen Fähigkeiten, um damit das zu erreichen, was ihm von Geburt an zusteht.

Jeder soll sich neu erschaffen, Tag für Tag.
Wenn jemand sich selbst in den Vordergrund stellt und sich auf sich selbst konzentriert, dann ist er bereits dabei, sich sein eigenes Multiversum zu erschaffen, das als Basis für sein Magie dient.
Hierbei darf es keine herkömmlichen Wertmaßstäbe geben.
Jeder muss seinen eigenen Weg gehen und dabei so handeln, wie es ihm angemessen erscheint und seinem wahren Willen entspricht, damit die forcierten Ziele erreicht werden.
Die Idee verkörpert das luciferische Prinzip.